Streckenpläne

Schwimmen:
Geschwommen wird im beheizten Außenbecken des „Drachensee“ Freibad Furth im Wald auf abgesperrten 50m- Bahnen. 

Verboten sind Hilfsmittel wie z.B. Flossen, Handschuhe, Socken/Strümpfe, Paddles, Schnorchel.
Beim Schwimmen darf die ausgegebene Startnummer (Druckform) nicht getragen werden.
Absicherung erfolgt durch die DLRG.

 

 

Veranstaltungsort:

"Drachensee" Freibad

Furth im Wald

Daberger Str. 31

93437 Furth im Wald

 

Schwimmstart: 10 Uhr

 

Radfahren:
Wendepunktstrecken; Verlauf siehe Streckenplan.
Die Startnummer ist deutlich sichtbar auf dem Rücken zu tragen.
Hinweis: Es ist ein Helm mit geschlossenem Kinnriemen zu tragen, dessen Aufbau den Bestimmungen eines anerkannten Prüfinstituts entspricht.
Der Radhelm ist beim Check-In mit geschlossenem Kinnriemen auf dem Kopf zu tragen.
Die Radstrecke ist teilweise für den öffentlichen Verkehr nicht gesperrt.
Beim Einchecken wird der technische Zustand des Rades und des Helmes überprüft. Die Teilnahme kann bei Mängeln verweigert werden. Der Helmverschluss muss vom Aufnehmen bis zum Abstellen des Rades geschlossen sein.
Es gilt auf der gesamten Radstrecke die Straßenverkehrsordnung (StVO).
Bei Nichteinhaltung erfolgt Disqualifikation durch die Polizei, die Wettkampfrichter oder durch Beobachter des Ausrichters.
Auf der Radstrecke erfolgt keine Verpflegung.

 

Laufen:
Wendepunktstrecke, teilweise auf Asphalt, teilweise auf gut befestigten Schotterwegen. Die Startnummer muss vorne getragen werden. Oberkörperbekleidung ist Pflicht! 

Wasser und isotonische Getränke werden im Bereich der Unterwasserstation gereicht.

 

Wechsel:
Die Wechsel Schwimmen/ Rad, Rad / Laufen und Umkleiden erfolgt in der Wechselzone in der unmittelbaren Nähe des Rades. In der gesamten Wechselzone darf das Fahrrad nur geschoben werden (sowohl beim Verlassen als auch beim Einfahren). Der Helmverschluss muss vom Aufnehmen bis zum Abstellen des Rades geschlossen sein – Missachtung führt zur Disqualifikation. Im Einfahrtbereich in die Wechselzone muss die Geschwindigkeit zur Sicherheit aller Beteiligten reduziert werden.

Fremde Hilfe/Unterstützung während des gesamten Wettkampfes ist verboten.